Archiv für die Kategorie ‘Blogosphäre’

10 Tipps, um ein Webprojekt perfekt an die Wand zu fahren

Donnerstag, 30. April 2009

Ich habe eben bei Unset den herrlichen Beitrag gelesen, wie man ein Projekt perfekt gegen die Wand fährt. Ich finde es herrlich wie er mit beißendem Sarkasmus genau die Probleme beim Namen nennt, die (Web- / PHP-) Projekte zum scheitern bringen. Dummerweise musste ich spontan an einen “Spezialisten” aus meinem weiteren Bekanntenkreis denken, der nicht nur die ersten neuen Tips kennt, sondern vor allem den zehnten Tipp zu seiner Maxime gemacht hat. Allem Anschein nach, kennt Unset diesen Spezi, oder?

Im Übrigen muss ich generell für den PHP-Hacker ein großes Lob aussprechen und dieses Blog auch weiter empfehlen! Ich lese es erst seit ungefähr drei Wochen und finde das Blog hochinteressant, da es mich immer wieder zum Nachdenken über das eigene Handeln bringt. Daher: Weiter so, Unset!

P.S.: Ich habe den PHP-Hacker auch direkt auf die Blogroll gehoben.

Die 10 goldenen Regeln, wie man sich in der Blogosphäre daneben benimmt

Montag, 02. Februar 2009

Bestatter Tom hat die 10 goldenen Regeln veröffentlicht, wie man sich möglichst gut daneben benimmt. Sehr lesenwert und ich kann (da ich Ironie verstehe) ihm in jedem Punkt zustimmen.

Was bin ich froh, dass ich bisher von solchen Trollen hier verschont geblieben bin.

Alltägliches Leid

Mittwoch, 20. August 2008

Ich vermeide es mittlerweile im erweiterten Bekanntenkreis meine berufliche Tätigkeit zu erwähnen bzw. die Frage nach derselben möglichst nicht oder sehr unzureichend zu beantworten, da ich sonst mit Fragen zu den aktuellen Befindlichkeiten und Zicken des heimischen PCs meines Gesprächspartners gelöchert werden.

Dazu habe ich heute das richtige Schaubild gesehen, welches mein Dilemma sehr treffend beschreibt. Und ich denke dass es den meisten Webworkern ähnlich geht. Danke Nicole für dieses Flowchart (bzw. die Übersetzung)!

Kaffee-RFC

Mittwoch, 20. August 2008

In den Kommentaren zu einem Artikel beim Hostblogger fand ich den Link zu einem wirklich amüsanten RFC:

Hyper Text Coffee Pot Control Protocol (HTCPCP/1.0)

Ich finde es toll, dass man so ernst Blödsinn verfassen kann. Ursprünglich als April-Scherz gedacht, hat es das HTCPCP mittlerweile auch in die Wikipedia geschafft. Auch wenn das RFC schon zehn Jahre alt ist, finde ich diese Art des Humors toll.

Auch das noch: Der Web 2.0 Film

Mittwoch, 09. April 2008

Jetzt kommt der Erklär-Bär auch fürs Web 2.0. Spaß beiseite: Eine nicht schlecht gemachte Doku über das/die (deutschsprachige) Web 2.0 (-Szene).

Link: sevenload.com

Die etwas zappelige Kameraführung gefällt mir allerdings nicht so gut.

Gefunden beim Werbeblogger.

Übersetzungen fürs Symfony-Backend

Samstag, 08. Dezember 2007

Das schöne an Symfony ist die einfache Möglichkeit zur Lokalisierung einer Applikation durch XLIFF-Dateien. Per Standard sind die Admin-Backends, die sich mit Symfony automatisch erzeugen lassen (s. Kap. 14 im Symfony-Buch), immer Englisch.

Für jede in frage kommende Sprache muss jedoch immer der Admin-Bereich eines Projektes in die jeweilige Sprache übersetzt werden.

Damit aber nicht jeder Entwickler das Rad jedes Mal neu erfinden muss, hat sich Mauro Casula die Arbeit gemacht und schon mal für Spanisch und Italienisch die passenden Übersetzungs-Dateien bereitgestellt. Mittlerweile ist auch Französisch hinzugekommen und ich habe mich auch hingesetzt und eine Deutsche Übersetzungsdatei (gezippt) erstellt.

Wer möchte, kann diese gerne verwenden. An Mauro habe ich meine Datei auch schon geschickt und ich denke, dort wird es sie bald auch geben.

“Spaß” mit dem Lehrling

Montag, 26. November 2007

Der Bestatter “Tom” berichtet in mehreren Teilen über den “Spaß”, den er mit einem ganz besonderen Lehrling hatte:

Man weiß nicht genau, ob man bei dem Verhalten solcher Typen lachen oder weinen sollte. Oder besser einfach nur : Kopf => Tisch

Linux open book erschienen

Samstag, 27. Oktober 2007

Galileo Computing hat ein neues Open Book veröffentlicht: Linux. Das distributionsunabhängige Handbuch. Das Buch gibt es natürlich auch als gedruckte Ausgabe und hat dann 1119 Seiten. Zur Online-Lektüre gibt es auch das komplette Open Book zum Download als ZIP-Datei.

Zum Buch ist auch ein zugehöriges Blog online gegangen.

Die gesamte Open Book Reihe ist mehr als nur einen kurzen Blick wert. Hier gibt es kostenlos einige interessante Werke, die den (virtuellen) IT-Bücherschrank bereichern.

via Heise Online.

Yvonne II

Samstag, 01. September 2007

Vorgestern grübelte ich darüber, wie sinnvoll es ist, eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu absolvieren, wenn man keine Vorkenntnisse mitbringt. Grund war der Eintrag in dem Blog einer IT-Firma, in dem die zukünftige Azubine dieser Firma über ihre Ausbildung bloggen soll / wird. In besagtem Eintrag wurde erwähnt, dass die Azubine keine IT-Kenntnisse mitbringe. Und ich habe mich, wie viele andere Leser des Eintrages (siehe auch die Kommentare dort und hier), gefragt, wie es zu der Einstellung kommt und ob es gut sei.

Eben hat sich der Ausbilder zu Wort gemeldet und ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. Die Begründung, warum es manchmal ganz gut ist, kein Vorwissen zu haben, kann ich nachvollziehen:

  • Keine festgefahrenen Denkweisen
  • Keine Affinität für ein bestimmtes Betriebssystem
  • Kein “Besserwissertum”

Und wenn die Firma mit dieser “Taktik” gute Erfahrungen gemacht hat, warum nicht? Auf jeden Fall wünsche ich der Azubine und ihren Ausbildern weiterhin viel Erfolg. Und ich bin gespannt, was Yvonne (so heißt die junge Frau) in den nächsten Wochen und Monaten zu berichten hat.

Ausbildung zum Fachinformatiker ohne Vorkenntnisse?

Donnerstag, 30. August 2007

Eben wurde ich durch einen Eintrag im Weblog von Oldschool auf ein neues Blog hingewiesen, welches ein Unternehmen für seine neue Auszubildende Yvonne eingerichtet hat. Dort ist allerdings im aktuellen Eintrag (noch vom Ausbilder?) zu lesen

Als Betriebssystem wird sie zunächst nur Debian Etch bekommen, wir wollen sie gar nicht erst an Windows gewöhnen, wo sie ja noch keine großartige Erfahrung mit Computern hat und somit noch für alles offen ist

Jetzt frage ich mich allerdings, wie gut die Idee ist, eine Ausbildung zur Fachinformatikerin der Fachrichtung Systemintegration (kurz FI-SI) zu machen, wenn man bisher kaum oder gar keinen Plan von Computern hat. Ich selbst bin ausgebildeter Fachinformatiker (der Fachrichtung Anwendungsentwicklung; kurz FI-AE) und kann ich mich nicht daran erinnern, dass von meinen Mitschülern in der Berufsschule irgendjemand ohne Vorbildung in die Ausbildung gekommen wäre.

Im ersten Lehrjahr saßen wir sogar mit beiden Fachrichtungen zusammen in einer Klasse. Und FI-SI, wie auch FI-AE brachten teilweise enorme Vorkenntnisse mit. Ich bin mal gespannt, wie sich Yvonne sich schlägt und ob sie nicht doch Vorkenntnisse mitbringt. Ich wünsche ihr auf jeden Fall viel Erfolg!