Archiv für September 2009

Symfony Live 2010 in Paris

Mittwoch, 02. September 2009

Am 16. und 17. Februar 2010 findet in Paris die Symfony live 2010 statt. Am Tag vorher wird noch ein Training veranstaltet.

Dummerweise hat man bei Sensio Labs nicht berücksichtigt, dass genau zu dieser Zeit Karneval ist und es wohl keinen waschechten Rheinländer gibt, der am Rosenmontag ein Symfony-Training mitmacht.

Ob man sich allerdings Veilchendienstag aufraffen kann, in Paris der Konferenz beizuwohnen ist auch zu bezweifeln. Denn Veedelszöch und Nubbel-Verbrennung sind doch zu verlockend als an der Cité Universitaire Internationale zu sitzen und sich die – sicherlich hochinteressanten – Vorträge anzuhören.

Wer allerdings mit Karneval nichts anfangen kann und lieber aus Köln nach Paris flüchten möchte, der sollte sich jetzt schnellstens registrieren, denn nur bis 30.09.2009 gilt der “Early Bird”-Tarif von 150 Euro für die beiden Konferenz-Tage. Danach kostet der Spaß 200 Euro. Bevor ich es vergesse: Der Trainings-Tag kostet 350 Euro.

Es tut mir sehr leid, aber ich werde zu Fastelovend nicht nach Paris fahren, sondern in Köln bleiben und kräftig feiern!

Short english summary: I will not attend on the Symfony live 2010 in Paris because at this time we celebrate here in cologne our most important holidays: Cologne Carnival! I am so sorry for this, Fabien! I will remain in cologne and make party…

Via Symfony Project Blog

Das böse e

Mittwoch, 02. September 2009

Gestern hat mich ein ganz besonderer Buchstabe in den Wahnsinn getrieben: Das ?! Nicht das jemand glaubt, e = ?. Denn wenn man genau hinsieht, dann ist

e ? ?

Es handelt sich nämlich hierbei um das sog. “estimated e” auf Verpackungen. Dieses ist ein Sonderzeichen, welches Windows, Mac und Linux eigentlich unbekannt ist und sich in Word und HTML aber herbei zaubern lässt. Des Rätsels Lösung lautet Unicode: Hier hat das Estimated Symbol die Position 8494 bzw. U+212e und dementsprechend die HTML-Entität ℮ bzw. ℮.

Wenn jetzt dieses “magische e” in einem HTML-Formular eingegeben wird und das Formular in PHP weiterverarbeitet wird, hat man ein Problem. Denn wie ich nach langem Suchen herausfinden konnte, wird dieses magische e bereits vom Browser in die numerische HTML-Entität umgewandelt, bevor der Request an den Server übermittelt wird. Herausfinden konnte ich das im Übrigen mit der genialen Firefox-Erweiterung “Live HTTP-Headers“.

Zurück zu meinem Problem: Es wurde also in einem HTML-Formular dieses böse ? eingegeben und diese Eingabe sollte später in einer E-Mail-Benachrichtigung ihren Platz finden. Da bereits der Browser die Umwandlung in eine HTML-Entität durchführte, musste diese nun PHP-seitig wieder rückgängig gemacht werden. Leichter gesagt als getan. Denn eine String-Konvertierung mittels mb_convert_encoding führte nicht zum Ziel. Egal, ob ich nach ISO-8859-1, ISO-8859-15, Windows-1252 oder auch UTF-8 konvertierte, das Ergebnis blieb das gleiche: Aus ? wurde ?

Nach Rücksprache mit dem Kunden habe ich dann eines gemacht:

$msg = str_replace('℮','e',$msg);

Da das ? kaum von einem normalen e zu unterscheiden ist, steht zukünftig ein normales e in den Benachrichtigungs-Mails geschrieben.

Die letztendliche Implementierung hat nicht lange gedauert. Die Suche, warum sich das ? so seltsam verhält, allerdings über zwei Stunden :-(

Es auf kann einem Senkel gehen…

Dienstag, 01. September 2009

… oder auch nicht. Auf jeden Fall gibt es Menschen, wie Ian Fieggen, denen es anscheinend ganz schön auf den Senkel geht, wenn der Schnürsenkel aufgeht. Zumindest ergab sich für Ian daraus der Grund, eine wirklich einzigartige Website dem/n Schnürsenkel/n und dem Zubinden der Schuhe zu widmen.

Ich gehe mir dann erstmal die Schuhe binden ;-)

CSS-Hacks vs. Conditional Comments

Dienstag, 01. September 2009

Vladimir Simovic (aka Perun) hat auf heise Developer einen schönen Artikel veröffentlicht, in dem er auf die Methoden der CSS-Hacks und der Conditional Comments eingeht, um dem Internet Explorer vernünftige CSS-Manieren beizubringen. Er erläutert auch, warum er lieber auf Conditional Comments setzt.

Prädikat: unbedingt lesen.

via Peruns Weblog