Mit ‘Doctrine’ getaggte Artikel

Update der Symfony-Dokumentation

Sonntag, 19. Juli 2009

Es gibt neuen Lesestoff für Symfony: “The Symfony 1.2 Reference Guide” ist endlich verfügbar, wie Fabien heute im Symfony Project Blog bekannt gab. Es gab wohl leichte Verzögerungen, die aber wohl auf Seite von Fabien liegen. Die offizielle Symfony-Referenz ist natürlich auch online verfügbar. Der offizielle Preis für die gedruckte Ausgabe beträgt $19.90 (aktuell bei Amazon 16,99 Euro) und ist eine schöne Möglichkeit das Symfony-Projekt finanziell zu unterstützen, wie Fabien erwähnt.

Damit gibt es jetzt drei Bücher zur aktuellen Symfony-Version zu kaufen. Denn zusätzlich zum neuen Buch gibt es auch weiterhin die beiden “Practical Symfony”-Bücher zu kaufen. Diese basieren auf dem Jobeet-Tutorial und sind gerade für Anfänger eine gute Methode, um sich mit Symfony vetraut zu machen. Da seit Symfony 1.2 die OR-Mapper Doctrine und Propel gleichberechtigt verwendet werden können, gibt es Practical Symfony in zwei verschiedenen Ausgaben zu kaufen. Einmal als Doctrine-Ausgabe und als Propel-Ausgabe.

Jobeet-Tuturial als PDF

Montag, 02. Februar 2009

Nachdem als “Adventskalender-Projekt” vom Symfony-Team das “Jobeet-Tutorial” als Ersatz für das mittlerweile veraltete “Askeet-Tutorial” veröffentlicht wurde, steht Jobeet auch als PDF zur Verfügung.

Da es das Jobeet-Tutorial sowohl in einer Ausgabe für Propel und Doctrine als OR-Mapper gibt, sind daher auch beide Tutorials als in verschiedenen PDF-Dateien (Propel-Ausgabe / Doctrine-Ausgabe) verfügbar.

Auf der Dokumentations-Hauptseite sind auch die Links zu finden, um die beiden Ausgaben auch als gedrucktes Werk (Doctrine-Ausgabe / Propel-Ausgabe) zu bestellen. Dort finden sich aber auch weitere interessante Dokus, wie z.B. “What’s new?”, welche die Unterschiede zwischen Symfony 1.0 und 1.2 darstellt.

via Symfony Project Blog

Symfony-Camp 2008 (II) – the day after

Sonntag, 14. September 2008

Ich habe nach meinem letzten Eintrag nicht mehr über das Symfony Camp gebloggt: Zum einen, weil ich den Vorträgen folgen wollte und zum anderen, weil ich mich abends lieber mit einem Bier in der Hand unterhalten wollte, anstatt vor dem Laptop zu hängen. Aber nun zu den Details.

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