Symfony-Camp 2008 (III) – das Fazit

Wie eben schon angekündigt, kommt jetzt hier mein Fazit des diesjährigen Symfony-Camps.

Das Wetter:
Es war leide, leider sehr (wirklich sehr) nass. Denn der Regen, der am Freitag gegen Mittag einsetzte hörte zwar abends mal auf, dafür setzte er aber zuverlässig am Samstag morgen wieder ein. Die Sonne, die uns Lambert vollmundig schon für Freitag, 15:00 Uhr, angekündigt hatte, erschien dann auch um 15:00 Uhr – aber leider erst am Samstag 😀 Ich muss sagen, dass ich diejenigen, die in Zelten auf dem Camp-Gelände übernachteten wirklich nicht beneidet habe. Zum Glück gab es einen Bauheizer, der das Vortrags-Zelt auf halbwegs annehmbare Temperaturen bringen konnte, so dass man sich während der Vorträge nicht den Allerwertesten abfrieren musste.

Die Teilnehmer:
Ein sehr buntes und internationales Völkchen ist dort dieses Jahr zusammen gekommen. Mit 36 von 80 Teilnehmern stellten wir Deutsche zwar den Löwenanteil aller Teilnehmer, die Konferenzsprache blieb aber englisch 😉 Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht Gleichgesinnte (wieder) zu treffen und neue Menschen kennen zu lernen. Vor allem die Gespräche in den Vortrag-Pausen und am Freitagabend sind mit ein Grund, um nächstes Jahr wieder zu kommen. Auch in diesem Jahr wurden daher wieder fleißig Visitenkarten und E-Mail-Adressen ausgetauscht.

Die Unterkunft:
Anders als die oben erwähnten Camper habe ich dieses Jahr auch wieder eine Bed&Breakfast-Unterkunft dem Zelten vorgezogen. Bei dem unberechenbaren Wetter in Leusden nicht die schlechteste Entscheidung… Über das B&B gibt es nicht viel zu berichten, außer das alles wieder in bester Ordnung war.

Die Vorträge:
Durch die Bank waren die Vorträge wieder sehr interessant. Daher noch einmal mein Dank an die Referenten. Der Erkenntnisgewinn war für mich aber nicht so groß, wie im letzten Jahr. Dies liegt aber nicht an den Vortragenden, sondern viel mehr daran, dass ich letztes Jahr noch recht frisch im Thema Symfony war und seitdem einige Erfahrungen sammeln konnte. Es wird immer auf solchen Camps die absoluten Experten geben, aber meines Erachtens sollen die Camps auch weiterhin für Anfänger und weniger versierte Leute attraktiv bleiben.

Dies und das:
Ich musste leider feststellen, dass meine Digitalkamera (Canon Digi-Ixus 500) seinen Geist aufgegeben hat. Jedenfalls gibt es weder ein Vorschaubild auf dem Display, noch etwas anderes als ein verrauschtes Schwarz als Bild, wenn man trotzdem auf den Auslöser drückt. Ich werde mir also eine neue Knipse zulegen müssen 🙁 Und ansonsten gab es das eine oder andere Auto, welches aufgrund des vielen Regens in der aufgeweichten Wiese, die als Parkplatz diente, stecken geblieben ist. Dieses Schicksal ist mir zum Glück erspart geblieben und auch die „Glückspilze“ wurden von freiwilligen Helfern zügig aus dem Schlamm gezogen geschoben.

Zusammenfassung:
Es hat wieder viel Spaß gemacht und als ich gestern abend wieder zu Hause war auch ziemlich im Eimer. Aber eines ist schon heute klar: Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Und an dieser Stelle auch eine großes Lob an die Jungs von DOP, die das Camp wieder vorzüglich organisiert haben!

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2 Kommentare zu Symfony-Camp 2008 (III) – das Fazit

  1. Johny sagt:

    Ach so schlecht war das camping doch garnicht 🙂 und an solches wetter gewöhnt man sich halt 🙂

  2. I think your post is very nice and great.thanks..

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