Barcodes testen mit bcTester

Diese Woche bin ich durch einen Kollegen auf ein interessantes Tool aufmerksam gemacht worden: bcTester. Mit dieser Freeware ist man in der Lage alle gängigen 1D- und 2D-Barcodes zu testen:

Die Software bcTester erkennt alle gängigen Barcode Tpyen wie z.B. EAN13, Code39, Code128 und die 2D Codes Aztec, Datenmatrix, PDF417 und QR Code.
(Quelle: bcTester-Website)

Da mein Kollege zur Zeit wieder intensiv an der Erzeugung verschiedener Barcodes arbeitet, macht er intensiv Gebrauch von bcTester. Und wenn ich ihn richtig verstehe, ist er schwer begeistert…

Obwohl ich nicht so viel mit der Barcode-Erzeugung zu tun habe (aber in der Vergangenheit hatte) wollte ich trotzdem gerne dieses nützliche Programm kurz vorstellen.

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Ich bin relevant ;-)

Unabhängig von der aktuell um die Wikipedia tobenden „Relevanz-Debatte“ habe ich heute beim Durchsehen der Logs gesehen, dass sich Besucher über die Wikipedia hierher verirren.

Des Rätsels Lösung: Mein Eintrag über das „estimated e“ wird von der Wikipedia im Artikel über die EU-Fertigverpackungsrichtline (Permalink auf die heute aktuelle Version vom 26.10.2009, 12:30) als Quelle genannt. Auch in der englischen (aktuell / Permalink) und in der französischen (aktuell / Permalink) Version wird hierhin verlinkt.

Irgendwie macht es mich ja schon stolz, dass ich hier so relevante Artikel schreibe 😉

Update 27.03.2010: Auch in der italienischen Version (aktuell / Permalink) wird nun hier her verlinkt 🙂

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Symfony Live 2010 in Paris

Am 16. und 17. Februar 2010 findet in Paris die Symfony live 2010 statt. Am Tag vorher wird noch ein Training veranstaltet.

Dummerweise hat man bei Sensio Labs nicht berücksichtigt, dass genau zu dieser Zeit Karneval ist und es wohl keinen waschechten Rheinländer gibt, der am Rosenmontag ein Symfony-Training mitmacht.

Ob man sich allerdings Veilchendienstag aufraffen kann, in Paris der Konferenz beizuwohnen ist auch zu bezweifeln. Denn Veedelszöch und Nubbel-Verbrennung sind doch zu verlockend als an der Cité Universitaire Internationale zu sitzen und sich die – sicherlich hochinteressanten – Vorträge anzuhören.

Wer allerdings mit Karneval nichts anfangen kann und lieber aus Köln nach Paris flüchten möchte, der sollte sich jetzt schnellstens registrieren, denn nur bis 30.09.2009 gilt der „Early Bird“-Tarif von 150 Euro für die beiden Konferenz-Tage. Danach kostet der Spaß 200 Euro. Bevor ich es vergesse: Der Trainings-Tag kostet 350 Euro.

Es tut mir sehr leid, aber ich werde zu Fastelovend nicht nach Paris fahren, sondern in Köln bleiben und kräftig feiern!

Short english summary: I will not attend on the Symfony live 2010 in Paris because at this time we celebrate here in cologne our most important holidays: Cologne Carnival! I am so sorry for this, Fabien! I will remain in cologne and make party…

Via Symfony Project Blog

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Das böse e

Gestern hat mich ein ganz besonderer Buchstabe in den Wahnsinn getrieben: Das ℮! Nicht das jemand glaubt, e = ℮. Denn wenn man genau hinsieht, dann ist

e ≠ ℮

Es handelt sich nämlich hierbei um das sog. „estimated e“ auf Verpackungen. Dieses ist ein Sonderzeichen, welches Windows, Mac und Linux eigentlich unbekannt ist und sich in Word und HTML aber herbei zaubern lässt. Des Rätsels Lösung lautet Unicode: Hier hat das Estimated Symbol die Position 8494 bzw. U+212e und dementsprechend die HTML-Entität ℮ bzw. ℮.

Wenn jetzt dieses „magische e“ in einem HTML-Formular eingegeben wird und das Formular in PHP weiterverarbeitet wird, hat man ein Problem. Denn wie ich nach langem Suchen herausfinden konnte, wird dieses magische e bereits vom Browser in die numerische HTML-Entität umgewandelt, bevor der Request an den Server übermittelt wird. Herausfinden konnte ich das im Übrigen mit der genialen Firefox-Erweiterung „Live HTTP-Headers„.

Zurück zu meinem Problem: Es wurde also in einem HTML-Formular dieses böse ? eingegeben und diese Eingabe sollte später in einer E-Mail-Benachrichtigung ihren Platz finden. Da bereits der Browser die Umwandlung in eine HTML-Entität durchführte, musste diese nun PHP-seitig wieder rückgängig gemacht werden. Leichter gesagt als getan. Denn eine String-Konvertierung mittels mb_convert_encoding führte nicht zum Ziel. Egal, ob ich nach ISO-8859-1, ISO-8859-15, Windows-1252 oder auch UTF-8 konvertierte, das Ergebnis blieb das gleiche: Aus ℮ wurde ℮

Nach Rücksprache mit dem Kunden habe ich dann eines gemacht:

$msg = str_replace('℮','e',$msg);

Da das ℮ kaum von einem normalen e zu unterscheiden ist, steht zukünftig ein normales e in den Benachrichtigungs-Mails geschrieben.

Die letztendliche Implementierung hat nicht lange gedauert. Die Suche, warum sich das ℮ so seltsam verhält, allerdings über zwei Stunden 🙁

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Es auf kann einem Senkel gehen…

… oder auch nicht. Auf jeden Fall gibt es Menschen, wie Ian Fieggen, denen es anscheinend ganz schön auf den Senkel geht, wenn der Schnürsenkel aufgeht. Zumindest ergab sich für Ian daraus der Grund, eine wirklich einzigartige Website dem/n Schnürsenkel/n und dem Zubinden der Schuhe zu widmen.

Ich gehe mir dann erstmal die Schuhe binden 😉

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CSS-Hacks vs. Conditional Comments

Vladimir Simovic (aka Perun) hat auf heise Developer einen schönen Artikel veröffentlicht, in dem er auf die Methoden der CSS-Hacks und der Conditional Comments eingeht, um dem Internet Explorer vernünftige CSS-Manieren beizubringen. Er erläutert auch, warum er lieber auf Conditional Comments setzt.

Prädikat: unbedingt lesen.

via Peruns Weblog

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Symfony Day Cologne 2009 – Ich bin auch dabei

In ein paar Tagen ist es soweit: Der Symfony Day Cologne 2009 findet statt! Und seit heute steht auch fest, dass ich mit von der Partie bin. Ist zwar eine Anmeldung buchstäblich in letzter Minute, aber egal. Wichtig ist nur, dass ich dabei sein kann.

Also: Man sieht sich am Freitag!

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Pimp my Firefox 3.5

Seit ein paar Tagen habe ich nun auch den Firefox auf Version 3.5 (genauer 3.5.1) aktualisiert, nachdem auch endlich das Plugin Firebug für den Firefox > 3.5 verfügbar war. Ich bin mit der neuen Version auch soweit zufrieden, außer dass sich Firefox immer noch gnadenlos mit Speicher aufpumpt und ich ihn gelegentlich einfach mal neu starten muss (das geht mit dem Plugin Update Notifier recht einfach).

Eine Sache störte mich allerdings wirklich: Im Firefox 3.0.x war es so, dass auch der letzte Tab immer als Tab angezeigt wurde (Einstellungen => Tabs => „Tab-Leiste immer anzeigen“ angewählt). Zusätzlich konnte ich den letzten Tab mittels eines kleinen Icons schließen, ohne dass sich der Firefox beendet, und es wurde anstelle des geschlossenen Tabs ein leerer Tab angezeigt. Ich fand das ganz praktisch, denn so konnte ich den Firefox anweisen, dass er nach jedem Start die zuletzt geöffneten Tabs wieder öffnet – eben auch den leeren Tab. Und genau dieses Verhalten vermisste ich schmerzlich in der neuen Version.

Die Lösung fand ich nach einigem Suchen im Netz. Die Lösung besteht allerdings aus zwei Teil-Lösungen, da es anscheinend auch zwei verschiedene Probleme sind, die es zu lösen gilt:
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Update der Symfony-Dokumentation

Es gibt neuen Lesestoff für Symfony: „The Symfony 1.2 Reference Guide“ ist endlich verfügbar, wie Fabien heute im Symfony Project Blog bekannt gab. Es gab wohl leichte Verzögerungen, die aber wohl auf Seite von Fabien liegen. Die offizielle Symfony-Referenz ist natürlich auch online verfügbar. Der offizielle Preis für die gedruckte Ausgabe beträgt $19.90 (aktuell bei Amazon 16,99 Euro) und ist eine schöne Möglichkeit das Symfony-Projekt finanziell zu unterstützen, wie Fabien erwähnt.

Damit gibt es jetzt drei Bücher zur aktuellen Symfony-Version zu kaufen. Denn zusätzlich zum neuen Buch gibt es auch weiterhin die beiden „Practical Symfony“-Bücher zu kaufen. Diese basieren auf dem Jobeet-Tutorial und sind gerade für Anfänger eine gute Methode, um sich mit Symfony vetraut zu machen. Da seit Symfony 1.2 die OR-Mapper Doctrine und Propel gleichberechtigt verwendet werden können, gibt es Practical Symfony in zwei verschiedenen Ausgaben zu kaufen. Einmal als Doctrine-Ausgabe und als Propel-Ausgabe.

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Buchbesprechung: Website Boosting 2.0

Ich habe in den letzten Wochen das Buch „Website Boosting 2.0“ von Mario Fischer gelesen. Um eines vorweg zu sagen: Das Buch ist kein reines SEO-Buch oder wartet mit DEM „Geheimtipp“ auf, wie man mit seiner Website jetzt richtig „durch die Decke geht“ oder die Riesen-Kohle macht.

Vielmehr ist es so, dass der Autor es schafft, ein Buch zu verfassen, welches sich an Entscheider ebenso richtet, wie an die Website-Verantwortlichen in Unternehmen oder auch Webworker und Tekkies in Agenturen etc..  Es wird vor allem häufiger darauf hingewiesen, dass der Erfolg (und natürlich auch der Misserfolg) einer Website von vielen Faktoren abhängig ist und es daher auch eine Vielzahl von Stellschrauben gibt, an denen es sich zu schrauben lohnt. Daher ist auch die Anzahl der Werkzeuge und Methoden recht zahlreich. Mario Fischer schafft es jedoch sehr schön, die verschiedenen Teilbereiche voneinander zu trennen. Daher lässt sich das Buch auch kapitelweise lesen, ohne es linear von vorne nach hinten durch zu arbeiten. Der Autor schafft auch den Spagat zwischen den Zielgruppen, indem er sich nicht zu sehr in Fachsprache bzw. „IT-Sprech“ verliert.

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