Ich habe in den letzten Wochen das Buch “Website Boosting 2.0” von Mario Fischer gelesen. Um eines vorweg zu sagen: Das Buch ist kein reines SEO-Buch oder wartet mit DEM “Geheimtipp” auf, wie man mit seiner Website jetzt richtig “durch die Decke geht” oder die Riesen-Kohle macht.
Vielmehr ist es so, dass der Autor es schafft, ein Buch zu verfassen, welches sich an Entscheider ebenso richtet, wie an die Website-Verantwortlichen in Unternehmen oder auch Webworker und Tekkies in Agenturen etc.. Es wird vor allem häufiger darauf hingewiesen, dass der Erfolg (und natürlich auch der Misserfolg) einer Website von vielen Faktoren abhängig ist und es daher auch eine Vielzahl von Stellschrauben gibt, an denen es sich zu schrauben lohnt. Daher ist auch die Anzahl der Werkzeuge und Methoden recht zahlreich. Mario Fischer schafft es jedoch sehr schön, die verschiedenen Teilbereiche voneinander zu trennen. Daher lässt sich das Buch auch kapitelweise lesen, ohne es linear von vorne nach hinten durch zu arbeiten. Der Autor schafft auch den Spagat zwischen den Zielgruppen, indem er sich nicht zu sehr in Fachsprache bzw. “IT-Sprech” verliert.
CSS-Hacks vs. Conditional Comments
Dienstag, 01. September 2009Vladimir Simovic (aka Perun) hat auf heise Developer einen schönen Artikel veröffentlicht, in dem er auf die Methoden der CSS-Hacks und der Conditional Comments eingeht, um dem Internet Explorer vernünftige CSS-Manieren beizubringen. Er erläutert auch, warum er lieber auf Conditional Comments setzt.
Prädikat: unbedingt lesen.
via Peruns Weblog
Tags:Conditional Comments, CSS, CSS-Hacks, heise, heise Developer, IE, Internet Explorer, perun
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